LinkedIn – in der DACH-Region bald die Nr. 1?

Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen: LinkedIn konkurriert mit Xing um den ersten Platz. 2017 konnte LinkedIn zwei wichtige Meilensteine erreichen. Im deutschsprachigen Raum knackte das Netzwerk die Zehn-Millionen-Marke an Nutzern. Weltweit ist die US-Firma mit über 500 Millionen Kunden unangefochtener Spitzenreiter.

Eine echte Erfolgsgeschichte

2003 erfolgte die Gründung des Business-Netzwerks. Im Jahr 2016 wurde LinkedIn von Microsoft für 26,2 Milliarden US-Dollar übernommen. Heute hat die Firma ihren Sitz in Mountain View, einer Stadt in Kalifornien. Der Dienst bietet Ihnen über zehn Millionen offene Stellen. Mehr als neun Millionen Unternehmen sind im Netzwerk angemeldet. Schon allein wegen dieser zwei Punkte sollten Sie sich auf LinkedIn registrieren.

Es sind zahlreiche Branchen vertreten: angefangen vom Bauwesen bis hin zu IT- und Finanzfirmen. In der DACH-Region besitzen BMW, Daimler, IBM, Roche, SAP und UBS die meisten LinkedIn-Mitglieder. Das sind renommierte Global Player mit einer internationalen Ausrichtung. Per Mausklick können Sie sich auf offene Jobs bewerben. Hier liegt die größte Stärke des Business-Portals.

Und los geht’s!

Viele Nutzer stürzen sich ohne Vorarbeit auf die Jobsuche. Davon ist dringend abzuraten. Nehmen Sie sich die Zeit, ein erfolgversprechendes Profil zu erstellen.

Das sind die fünf besten Tipps:

1. Füllen Sie das Profil sorgfältig aus. Es geht darum, einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. Deshalb sollten wichtige Daten wie die letzte Hochschule nicht fehlen. Das Foto sollte seriös wirken, ein Partybild ist keine gute Idee.

2. Beteiligen Sie sich im „Fragen und Antworten“-Bereich. Die Antworten werden in Ihrem Profil verlinkt. Somit können Sie sich als Experte etablieren.

3. Veröffentlichen Sie hilfreiche Artikel. Diskutieren Sie in anderen Beiträgen aktiv mit. Diese Beteiligung wird in Ihrem Profil angezeigt. So werden Influencer aus Ihrer Branche auf Sie aufmerksam.

4. Treten Sie relevanten Gruppen bei, um Ihren beruflichen Erfolg zu pushen. Alternativ können Sie auch eine eigene Gruppe gründen. Der Name sollte breit gewählt sein. Anstelle einer „Fangruppe des Finanzdienstes Mustermann“ stellt „Infos über Finanzdienstleistungen“ die bessere Wahl dar.

5. Social Proof ist ein wichtiger Faktor. Übersetzt steht dieser Begriff für Ihren sozialen Einfluss. An erster Stelle sollten Sie sich um positive Bewertungen kümmern. Bitten Sie Ihre Kunden höflich um eine Empfehlung. Zudem sollten Sie andere Personen als Freunde hinzufügen. 500 Kontakte oder mehr bilden eine solide Basis. Ein breites Netzwerk spricht für reichlich Kompetenz.

Knigge für LinkedIn

Mit diesen Tipps können Sie den Einstieg meistern. Auf dem Weg zum LinkedIn-Influencer gibt es weit mehr zu beachten. Die ersten vier Sätze einer Mail müssen wohlüberlegt sein. Es geht darum, den Arbeitgeber sofort für sich zu begeistern.

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